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Garden Route Südafrika

Wetterupdate – Schwere Regenfälle am Eastern- / Western Cape

Hier mal ein kurzer Lagebericht aus unserer Region rund um Knysna. Um es mal klar auszudrücken: Wir sind hier wetter technisch eigentlich auf der Flucht vor den starken Regenfällen, die sich von KwazulNatal nordöstlich bis runter zum Western Cape ziehen, und uns im Prinzip im Verlauf unserer Reise ständig verfolgen. Zum sechsten Mal in Folge sind wir heute früh wieder mit Regen erwacht. Wir finden uns gerade damit ab, dass der Urlaub verregnet bleibt bis zum Schluss und richten unsere Aktivitäten mehr nach innen aus. 🙁 Südafrikas Regierung hat inzwischen Katastrophenalarm für die gesamte Region ausgerufen. Sämtliche Straßen und sogar Townships (Motherwell bei Port Elizabeth), die wir befahren haben sind inzwischen in den Schlammfluten untergegangen. Nun seid Ihr an der Reihe, uns mal für die kommende Zeit Mut zuzureden. Wir halten uns derweil über Wasser.

Nachrichten aus der Region von News24.com

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Wir haben den Regen in Südafrika gebucht

Hallo everybody, wir tauchen mal wieder kurz aus den Pfützen und Schlammlöchern, die hier nicht nur Elefanten und Giraffen sondern auch uns umgeben auf, um uns zu melden. Selbst die wunderschöne Oyster Bay Lodge verschwamm im ewigen Regen bei der Abfahrt vor unseren Augen. Welches Tief hat uns bloß solch ein Wetter beschert? Wir wollen den Namen wissen! Das muss unbedingt aus der Wetterhistorie gestrichen werden! 

Da wir in den Unterkünften bisher nicht nur auf TV, sondern auch auf Internet verzichten mussten, können wir uns mangels Wetterbericht nicht mal emotional vorbereiten. Weil wir aber im Urlaub grundsätzlich optimistisch bleiben, brach gestern zum Glück im Laufe des Tages doch noch die Sonne durch die dicke Wolkendecke und bescherte uns einen tollen Nachmittag im Tsitsikamma-NP. Ein wunderschöner 80 km langer Küstenstreifen mit vielen Flüssen, die sich in felsigen Mündungen ins Meer schlängeln. So checkten wir also in unserem Storms River Mouth Rest Camp ein und erkundeten den uns umgebenden Landstrich für den Rest des Tages zu Fuß. Unsere beiden Chalets liegen im übrigen ca. 50 m vom Strand entfernt auf einer kleinen Anhöhe. Ausblick phänomenal! Der Indische Ozean bietet hier Wellen in einer Höhe, wie wir sie alle noch nie erlebt haben. Ihre Lautstärke durften wir die ganze Nacht durch genießen, aber das war ja irgendwie auch schön. Lasst Euch wieder von ein paar Bildern inspirieren. Alles kann man eh nicht mit Worten beschreiben…

P.S.: Quizfrage:“ Was tat es, als wir morgens am Meer erwachten?“ Richtig! Regnen, was sonst. Egal, wir fahren weiter die Garden Route entlang nach Knysna!

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Wir haben Afrika gefunden

2 Tage Addo-NP liegen hinter uns und endlich haben wir unser Afrika gefunden. Wir mussten feststellen, dass Afrika soviel verschiedene Facetten zu bieten hat. Bei diversen Safaris füllten sich die Speicherkarten unserer Apparate ins unendliche. Elefanten, Kudus, Büffel, Zebras, Warzenschweine und so weiter, stellten sich direkt vor unseren Kameras in Pose. Abends haben wir zünftig vor unserem Rondavel am Wasserloch gegrillt. Kurioserweise wissen wir bis heute nicht, was wir da gegessen haben. Wichtig ist nur, es ist uns alles gut bekommen. Was nicht gut war ist der Fakt, dass wir unser Grillglück am 2. Abend nochmals herausfordern wollten, dann uns aber der Wettergott einen Strich durch die Rechnung machte. In der dann folgenden Nacht durften wir Windstärken von geschätzten 10 erleben und einen Regen der waagerecht im Wind stand. Aber am Morgen standen unsere Hütten glücklicherweise noch. Heute führte uns unser Weg über die Löwen Aufzuchtstation von Seaview, Jeffreysbay (Surferparadies) und so weiter nach Oysterbay, wo wir gerade ein tolles 4-Gang- Menü verspeisten. Wir wohnen leider nur fuer eine Nacht in der sehr hübsch im Kolonialstil eingerichteten Oyster Bay Lodge mit einem riesigen 3,5 km langen Privatstrand. Morgen früh werden wir den Sonnenaufgang am Strand erleben. Fortsetzung folgt…

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Geschafft! Ankunft mit Hindernissen

Alles fing in Tegel so harmlos an. Wer hätte da ahnen können, dass wir in Johannesburg noch unseren Weiterflug nach Port Elizabeth verpassen werden. Ja, auch in Südafrika wird manchmal für mehr Geld gestreikt! Die Computersysteme wollten gerade heute die Bordkarten nicht für uns ausdrucken und wir, die wir dachten, dass uns das ja nicht passiert, wurden noch von einem vermeintlich so „freundlichen“ Schwarzen gleich mal um 30 Euro Trinkgeld gebracht. Na ja, 2 Stunden später landeten wir dann doch noch in Port Elizabeth und, als hätten wir es nicht anders verdient, bei richtigem Starkregen und wo blieb eigentlich mein Koffer (Marlis) auf dem Gepäckband? Alle waren weg, jeder hatte sein Gepäckstück. Ja, und wo war meins? Als wir nur noch alleine in der Halle standen und ich dann doch nach 24 Stunden am Rande des Nervenzusammenbruchs war, ließ Thomas plötzlich einen kurzen Brüller los. Judith hatte meinen Koffer mitten im Nirgendwo entdeckt. Gott sei Dank! Doch nicht 3 Wochen dieselben Sachen. Am Ende wollen wir gar nicht mehr über den abgebrochenen Schlüssel von Thomas und Judiths Mietwagen reden. Dafür gab`s dann gleich mal ein neues Auto.

Also das soll nun Afrika sein? Wir sind aber alle Mann guter Dinge und hoffen, das Afrika, das hier jeder für sich finden will, ab morgen zu entdecken… Fortsetzung folgt!

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Garden-Route, der Countdown läuft…

Der Countdown läuft… Noch 3 Tage, dann heben wir in Richtung Port Elizabeth (über Frankfurt und Johannesburg) in den Süden ab.

4 Leute, das sind Judith, Thomas, Marlis und Uwe erkunden die Garden-Route von Südafrika.

Ja sicher, wir bewegen uns teilweise auf touristischen Trampelpfaden, aber dennoch hoffen wir Neues zu entdecken.

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Wer Tipps hat, darf diese natürlich gerne posten.

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Von Port Elizabeth nach Kapstadt

Port Elisabeth nach Kapstadt

Im Herbst 2012 starten wir unsere nächste Tour. Es geht nach Südafrika. Wir entdecken den Süden des Landes und reisen 16 Tage mit dem Mietwagen von Port Elizabeth nach Kapstadt.